Aktuell



>Was wissen wir bisher eigentlich über COVID-19?

Coronaviren sind eigentlich nichts Neues. Sie tauchen schon seit längerem bei Erkältungskrankheiten auf. Doch jetzt sind Varianten in Aktion, die gefährlich sind. Das Wissen darüber ist teilweise noch sehr lückenhaft. Coronaviren gibt es schon lange, sie spielen bei Erkältungskrankheiten eine Rolle. Das jetzt aufgetretene Coronavirus, das uns alle in Atem hält, ist die siebte Form des Virus. Und vielleicht nicht die letzte.

THEMA DER WOCHE: ALLERGIE



Foto: obs/Bayer Vital GmbH)
Beschwerden im Magen und Darm nach bestimmten Nahrungsmitteln? Das kann eine Pseudoallergie sein. (Foto: obs/Bayer Vital GmbH)
> Pseudoallergien: Der Fluch der Zusatzstoffe

Inhalts- und Zusatzstoffe der Nahrung können sogenannte Pseudoallergien auslösen. Diese heißen so, weil bei ihnen das Immunsystem nicht beteiligt ist. Sie treten erst auf, wenn eine bestimmte Menge eines Stoffes verzehrt wurde. Die gesundheitlichen Probleme sind aber dennoch schwerwiegend. Als Therapie kommt eine Diät in Frage, die die Auslösereize verringert.

>Ambrosia-Allergie: Die Gefahren nehmen zu

Die Pollen dieser Pflanze gelten als besonders gefährlich. Bereits geringe Mengen können
Neurodermitis, Heuschnupfen oder Asthmaanfälle auslösen

>Wenn Duftstoffe Allergien auslösen

Duftstoffe, wie sie in kosmetischen Mitteln, in Wasch- und Reinigungsmitteln vorkommen, können Allergien auslösen.

>Allergien: Auf der Suche nach dem Auslöser

Nicht nur Pollen, Tierhaare oder Lebensmittel können der Auslöser sein, sondern auch Stoffe aus dem Berufsumfeld wie Mehlstaub, Friseurchemikalien und Desinfektionsmittel.

>Heuschnupfen: Möglichst früh vorbeugen

Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) rät nun dazu, Medikamente möglichst frühzeitig und regelmäßig anzuwenden. Dann sei ihre Hilfe am größten.

Diagnose & Therapie



Ingwer gilt als eine sehr potente Heilpflanze  (Foto: Image ID: 1173289, freeimages.com)
Ingwer gilt als eine sehr potente Heilpflanze (Foto: Image ID: 1173289, freeimages.com)
> Ingwer: Effektiv gegen Schmerzen

Für viele ist Ingwer die Wunderknolle gegen Krankheiten schlechthin. Tatsächlich wird das in Asien schon seit Jahrhunderten eingesetzte Heilmittel mittlerweile auch bei uns immer intensiver wissenschaftlich untersucht. Und siehe da: Auch wir erkennen die heilende Wirkung von Ingwer - vor allem bei Übelkeit und Magenproblemen, gegen Erkältungen und zur Stärkung des Immunsystems sowie gegen hohe Blutfette. Seit einiger Zeit verdichten sich auch die Hinweise, dass Ingwer ein effektives Schmerzmittel sein kann.

>Limonaden sind süßes Gift und erhöhen Risiko für Diabetes

Schon eine Dose am Tag reicht aus, um das Risiko drastisch zu erhöhen.

>Wenn die Temperaturen stark schwanken, schadet das Herz und Kreislauf

Das Wetter beeinflusst, wie viele Herzinfarkte passieren.

>Hautprobleme können die Seele ramponieren

Ärzte/innen warnen, dass fast jeder dritte Haut- kranke auch mit psychi- schen Problemen kämpft.

> Ist Salz für Neurodermitis verantwortlich?

Salz kann offenbar allergische Immunreaktionen beeinflussen. Salz trägt zur Entstehung von Immunzellen bei, die bei allergischen Erkrankungen wie Neurodermitis aktiv werden.

Psyche



> Mit Sport gegen Depressionen

Wer unter Depressionen leidet, leidet unter einer Vielzahl von psychischen und physischen Beschwerden, darunter Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, sexuelle Inaktivität oder Schlafstörungen. In der Regel erfolgt die Behandlung von Depressionen mit Medikamenten (Antidepressiva) und Psychotherapie. Wissenschaftler  der Universität Bern haben nun heraus gefunden,  dass sich Sport und körperliche Aktivität auf Depressionen positiv auswirken. Der Grund ist überraschend: Bewegung setzt im Gehirn ähnliche Prozesse in Gang wie die Medikamente.

Wohlfühlen



> Mind-Body-Medicine: Auf den Wellen des Lebens reiten

Mind-Body-Medicine - die von der Harvard-Universität begründete Therapie widmet sich vor allem der Behandlung von krankmachenden Stressreaktionen des Körpers. Ziel der Mind-Body-Medicine ist es, geistige Fähigkeiten zu aktivieren, um positiven Einfluss auf körperliche Erkrankungen zu nehmen.

> Hormoncocktail in Pflegeprodukten

Ob Duschgel, Zahnpasta, Gesichtscreme, Sonnenschutzmittel, Deo, Wimperntusche, Lippenstift - keines dieser Produkte kommt ohne Chemikalien aus. Rund 10.500 Substanzen sind es, die sich in Kosmetika wieder finden können. Darunter auch einige, deren Eigenschaften als problematisch gelten: z.B. PEG, Duftstoffe, Formaldehyd, Petroleum. Obwohl deren Gefahren oft nicht erforscht sind oder unter Verschluss gehalten werden, sind sie erlaubt. Bei einer ganz bestimmten Stoffgruppe - die hormonell wirksamen Chemikalien - ist das anders. Da kennt man die Risiken. Dennoch findet man die Substanzen in vielen Produkten.

Gesund ernähren



Capsaicin macht Chilis scharf: lebensverlängernde Eigenschaften (Foto: Katrin Huber-Sheik/ pixelio.de)
Capsaicin macht Chilis scharf: lebensverlängernde Eigenschaften (Foto: Katrin Huber-Sheik/ pixelio.de)
> Scharfer Genuß verlängert das Leben

Chilischoten & Co. sind für viele ein kulinarisches Highlight. Doch scharfe Gewürze können auch gesund sein: Sie wirken gegen Krebs, Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Magen- und Darmprobleme, Leberzirrhose und sogar Hauterkrankungen. Jetzt zeigt eine in den USA, China und England durchgeführte Studie, dass Chili und Pfeffer sogar das Leben verlängern können. 

Ein hoher Anteil von Trans-Fettsäuren findet sich z.B. in Kartoffelchips (Foto: Dirk Kruse/pixelio.de)
Ein hoher Anteil von Trans-Fettsäuren findet sich z.B. in Kartoffelchips (Foto: Dirk Kruse/pixelio.de)
> Transfette sind die wirklich gefährlichen Fette

Wenn Ernährungswissenschaftler die Rollen zwischen Gut und Böse verteilen, dann fällt ihnen das bei Fett leicht: gute Fette sind die ungesättigten, schlechte Fette sind die gesättigten. Diese einfache wie einprägsame Einteilung bekommt nun einige Fragezeichen. Denn neue Untersuchungen belegen, dass nicht die gesättigten Fettsäuren die bösen sind, die das Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Typ-2-Diabetes erhöhen. Kanadische Wissenschaftler sehen den wahren Schuldigen für alle diese Krankheiten in den Trans-Fettsäuren.

Liebe & Partner



Foto: TK
Wer an seinem oder seiner Ex hängt, ist unglücklicher (Foto: TK)
> Trennung: Erst ein neuer Partner heilt die Wunden

Wie lange braucht man eigentlich, um sich von seinem Expartner/seiner Expartnerin wirklich zu lösen? Manche gehen arithmetisch vor und rechnen pro gemeinsam verbrachtem Lebensjahr einen Monat. Doch ganz so einfach scheint das nicht zu sein. Dass die Zeit alle Wunden heilt, scheint für Trennungen jedenfalls nicht zu gelten. Stattdessen bewirkt häufig erst eine neue Partnerschaft die endgültige Lösung von der oder dem Ex.

 
 
 
 
 
 
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