> Impotent durch Fahrradfahren?


Der Hoden lebt gefährlich


Krankheiten unterliegen Modewellen, so ist auch die jüngste Warnung zu verstehen: Radfahren mache impotent! Das Argument klingt schlüssig: Jede Unebenheit der Straße schlägt durch bis in die oft zu enge Hose. Derart eingeschnürt, können die wertvollen Organe den Stößen nicht ausweichen. Doch: Um sich in die Gruppe mit erhöhtem Risiko hineinzuradeln, müßte Mann schon 20.000 Kilometer im Jahr auf dem Fahrradsattel zurücklegen.







Für Marathon-Männer unter den Radfahrern einige Tipps zur Schonung des Hoseninhalts:


- Auf einem Rüttelparcour im Stehen fahren. Das vermeidet Schläge auf die Hoden.
- Auf normaler Strecke nach etwa 30 Minuten Fahrt für etwa eine Minute im Stehen weiterfahren. Das entlastet die Blutgefäße und die Prostata.
- Eine hohe Lenkereinstellung verringert den Druck auf den Unterleib.
- Bei Mountainbikes möglichst breite Räder wählen, die federn die Stöße besser ab.
- Stellen Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nach einer Radtour fest, daß Ihr Penis taub oder extrem berührungsempfindlich ist, sollten Sie eine einwöchige Fahrradpause einlegen.

Körperliche Gründe für Impotenz

Krankheiten und Unfälle
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Zuckerkrankheit
Hormonmangel
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