
Wichtig: das Kleingedruckte
Wer liest schon gern das Kleingedruckte: Irgendwie ist es zwar wichtig, aber mühevoll zu verstehen. Dabei ist es auch auf Beipackzetteln bisweilen bedeutsam. Mancher an Impotenz leidende Mann wäre sicher überrascht, was er unter der Überschrift "Mögliche Nebenwirkungen" bei seinem Beruhigungsmittel, seinem Herzmedikament oder seinem blutdrucksenkenden Mittel finden würde.
16 der 200 Medikamente, die in den USA am häufigsten verschrieben werden, geben beispielsweise an, daß bei der Einnahme negative Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit möglich sind.
Horrorszenario: Nebenwirkungen auf Beipackzetteln
Doch lasse sich bitte niemand von dem Horrorszenario, das so mancher Beipackzettel unter der Rubrik "Nebenwirkungen" auflistet, so sehr erschrecken, daß die Potenz verfliegt. Die Hersteller verzeichnen darin jeden nur denkbaren Schrecken, kommt er auch noch so selten vor.
Wichtig ist es, den Beipackzettel zu lesen und sich an die darin verzeichneten Mengenangaben zu halten, falls nicht vom Arzt abgeändert. Einen Beipackzettel wirklich verstehen kann nur, wer einige Jahre dafür studiert hat. Aber Arzt und Apotheker fragen, das kann jeder. Die werden außerdem auch dafür bezahlt, die Medikamente zu erklären. Und wer den Verdacht hat, daß ihm sein neues Medikament auf die Potenz schlägt, bespricht das sofort mit seinem Arzt. Schweigen wäre hier sträflich.
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